Kategoriearchiv: Allgemein

So geht’s auch…

BR24 Beitrag, 28.7.2026

…aber leider nicht bei uns. In dem obigen Beitrag des Bayerischen Rundfunks vom 28.7.26 wird das „Rosenheimer Modell“ beschrieben, das wir in dem Treffen mit Behördenvertretern im Falle von A3 Vollsperrungen vorgeschlagen hatten. Während unsere lokalen Behördenvertreter in erster Linie Bedenken vortragen, sich vor Klagen von Winkeladvokaten fürchten, vor der Blechawine kapitulieren und keine Möglichkeiten der Verkehrslenkung sehen, setzen sich die oberbayerischen Behördenvertreter bei den zuständigen Behörden wie Autobahn GmbH und Verkehrsministerium für Verbesserungen im Sinne der Anwohner ein.

Merke: Was in Oberbayern erlaubt ist, ist in Unterfranken noch lange nicht erlaubt!

A3 Umleitungsverkehr- es bleibt alles beim Alten

Aufgrund der Häufung der A3-Vollsperrungen in letzter Zeit hat die VIH das Problem nochmals verdeutlicht und in anderen Regionen angewandte Lösungsansätze in einem Schreiben zusammengefasst. Angeschrieben wurden Vertreter der Politik und Behördenvertreter des Verkehrssektors.

Positiv zu bewerten waren zahlreiche schriftliche Reaktionen, die zumindest Verständnis für das A3- Vollsperrungs- und Umleitungsproblem für Hösbach bekundeten. Weiterhin die Bereitschaft ein Gespräch mit den beteiligten Behördenvertretern zu organisieren. Dieses Gespräch fand am 14.7. im Landratsamt statt.

Enttäuschend war das Nichterscheinen der Vertreter der Regierung von Unterfranken und der Autobahndirektion Nordbayern, die auf der Teilnehmerliste standen. Gleich zu Beginn des Gesprächs stellte Landrat Dr. Legler fest, dass deshalb keine Entscheidungen getroffen werden können, da alle anderen anwesenden Behördenvertreter nicht zuständig seien. Die übrigen Teilnehmer, 4 Vertreter der Polizei, ein Vertreter der unteren Verkehrsbehörde, ein Vertreter des staatlichen Bauamts, der Landrat und 2 Vertreter der VIH, diskutierten dennoch das Problem A3- Umleitungsverkehr bei lokalen Verkehrsstörungen im Bereich der A3.

Zunächst wurde die auf der A8 in Rosenheim praktizierte Regelung, Durchfahrtsverbote auf Umleitungsstrecken im Staufall durch Verkehrszeichen anzuordnen besprochen. Alle Behördenvertreter wiesen darauf hin, dass dabei rechtliche Bedenken bestehen. Gegen Ordnungsgelder oder gegen Zurückweisungen auf die Autobahn könnte geklagt werden. Das aktuelle Verkehrsrecht lässt sehr viele Ausnahmen (Anlieger) zu, die zu Rechtsstreitigkeiten führen könnten. Es wäre lediglich eine moralische Empfehlung für die Kfz-Lenker, ähnlich wie Geschwindigkeitsanzeigen oder das LkW-Durchfahrtsverbot in Hösbach. Deshalb sei eine solche Anordnung abzulehnen. Weiterhin dürfen Lichtsignalanlagen nicht zur Verkehrslenkung genutzt werden.

Ein weiterer Vorschlag, die Verkehrslenkung in Form einer weiträumige Umfahrung der Autobahn im Aschafftal ab Kreuz Biebelried bzw. Seligenstädter Kreuz wird bereits jetzt schon in Einzelfällen praktiziert. Entschieden wird dies von dem jeweiligen Einsatzleiter der Polizei. Nach Einschätzung der Polizeivertreter macht das aber nur bei länger andauernden Sperrungen Sinn.

Im Abschlussbericht der verkehrstechnischen Untersuchung zur A3-AS Hösbach (Obermeyer Verkehrsinfrastruktur 2024) wird genau diese Möglichkeit durch den Verkehrsgutachter gesehen. Während er der Meinung ist, dass die großräumigen Alternativrouten durch dynamische Wegweiser mit integrierten Stauinformationen besser genutzt werden könnten, hält dies der Vertreter des staatlichen Bauamts für überholt. Navigationssysteme würden durch Auswertung der Standortdaten bei Stau individuelle Alternativrouten berechnen, die dann ungeachtet einer Beschilderung oder sonstigen Verkehrslenkungen genutzt werden.

Fazit: Alle Möglichkeiten zur Vermeidung von zusätzlichen Verkehrsbelastungen durch A3-Verkehr bei Vollsperrungen werden bereits ausgeschöpft. Das sollten die Hösbacher nun endlich verstehen. Wie das Team Bürgerservice der Autobahn GmbH so schön schreibt: „Ob eine Umleitungsstrecke geeignet ist Autobahnverkehr aufzunehmen, wird im Vorfeld der Festlegung geprüft. Leider kommt es bei Staus auch immer wieder vor, dass Autofahrer von diesen Bedarfsumleitungsstrecken abweichen. Diese Individualentscheidungen der Verkehrsteilnehmer sind leider von uns nicht beeinflussbar.“

Neben der wiedergewonnenen Freiheit im Heizungskeller also auch weiterhin freie Fahrt für freie Bürger! Viel Spaß dabei.

Hösbacher Nachrichten 16.01.2025

VCD-Veranstaltungsreihe „Zukunftsdialog Mobilität“

Am 21. Januar 2025 startet der VCD Verkehrsclub Deutschland e.V. eine Vortragsreihe zum Thema Zukunftsdialog Mobilität, mit der Möglichkeit zum Informieren, Diskutieren, Inspirieren.

Los geht es am 21. Januar um 19:00 Uhr im Bildungsbüro in der Pfaffengasse 7, Aschaffenburg.

Den Vortrag zum Thema „Aktuelle Herausforderungen im ÖPNV“ leitet Jürgen Römer, Geschäftsführer Aschaffenburg Miltenberg Nahverkehrs-GmbH AMINA.

Weitere Termine sind am 25. März, 20. Mai, 22. Juli, 16. September und 18. November 2025, weitere Termine sind in Planung.

Weitere Lesngen/Podiumsdiskussionen!

Am 07. Februar um 19:00 und um 22:00 Uhr gibt es noch 2 Lesungen mit Podiumsdiskussion von Katja Diehl vom VCD Aschaffenburg-Miltenberg, zum Thema


„Mobilität neu denken“

Wege in eine nachhaltige Zukunft, im Martinushaus, Aschaffenburg

Hösbacher Nachrichten 07.11.2024

Herbst- und Winterzeit ist Unfallzeit:

Die Tage werden wieder merklich kürzer, Dunkelheit, Regen, Nebel und schlechte Sicht sorgen in der kommenden Jahreszeit für steigende Unfallzahlen. Es empfiehlt sich vor allem für unsere Schulkinder, Fußgänger und Radfahrer jeden Alters, in dieser Jahreszeit mit kontrastreicher Kleidung, dem Tragen von Reflektoren und gute Beleuchtung am Fahrrad für gute Sichtbarkeit zu sorgen. Jeder Schüler, Fußgänger oder Radfahrer muss davon ausgehen, in dunkler Kleidung, von anderen Verkehrsteilnehmern nicht, oder nicht früh genug gesehen zu werden. Gehen Sie Kindern und Senioren mit gutem Beispiel voran, tragen Sie helle Kleidung, möglichst mit reflektierenden Bestandteilen, dies trägt wesentlich zu Ihrer Sicherheit und der früheren Wahrnehmbarkeit auf dunklen Straßen bei!

„Besser als Glühwürmchen unterwegs sein, als im Straßenverkehr übersehen zu werden.“

https://www.bussgeldkatalog.org/sichtbarkeit-im-strassenverkehr

ADFC-Fahrradklima-Test 2024!
Macht Radfahren in Deinem Ort, Deiner Stadt Spaß oder ist es Stress?

Seit dem 1. September 2024 findet Bundesweit zum 11. mal der ADFC-Fahrradklima-Test statt!
Mitmachen könnt Ihr bis 30. November!
Radfahrende in ganz Deutschland können wieder die Fahrradfreundlichkeit in ihren Städten und Gemeinden bewerten. Die Umfrage liefert aber mehr als nur ein Städteranking.


Geschafft!
Stand 29.10.2024 haben 53 Hösbacher/innen am Fahrradklimatest teilgenommen!
Jetzt fließen die Bewertungen aller Hösbacher Teilnehmer in die Auswertung ein!

Aber je mehr Teilnehmer den Fahrradklima-Test mitmachen, umso aussagekräftiger wird dieser. Also nehmt Euch bitte die 10 Minuten Zeit und macht noch mit!
Am Ende des letzten Fahrradklima-Tests hatten wir eine Teilnehmerzahl von 79. Denn dies ist wichtig für zukünftige Planungen im Bereich Fahrradverkehr in und um Hösbach. Die Alltagserfahrungen der Menschen geben den politisch Verantwortlichen lebensnahe Rückmeldungen. Mitmachen können alle, egal ob sie viel oder wenig Rad fahren, ob sie jung oder älter sind.
Der ADFC-Fahrradklima-Test beleuchtet, wie es um die Fahrradfreundlichkeit in Deutschlands Städten und Gemeinden bestellt ist. Wo Städte beim Radklima punkten können und wo nachgebessert werden muss, können Radfahrende in der Umfrage beurteilen. Am einfachsten ist die Teilnahme digital per Online-Fragebogen, auf www.fahrradklima-test.adfc.de
Neuigkeiten und Updates zum ADFC-Fahrradklima-Test postet der ADFC auf Facebook, Instagram und Twitter, oder unter www.adfc-fahrradklima-test-ergebnisse einfach reinklicken, PDF downloaden und über den PDF -Viewer Hösbach aufrufen und die aktuelle Teilnehmerzahl nachlesen. Zurzeit ab ca. ab Seite 60.
Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und findet diesen Herbst 2024 zum elften Mal statt. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert den ADFC-Fahrradklima-Test im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans.

Hösbacher Nachrichten ab ab 17.10.2024

Hinweis!
Aus redaktionellen Gründen, wurde unser Beitrag über die Verkehrssituation in Hösbach letzte Woche am 10.10. 2024 leider nicht gedruckt, ihr könnt diesen aber gerne auf unserer Website nachlesen!


ADFC-Fahrradklima-Test 2024!

Macht Radfahren in Deinem Ort, Deiner Stadt Spaß oder ist es Stress?

Seit dem 1. September 2024 findet Bundesweit zum 11. mal der ADFC-Fahrradklima-Test statt!
Mitmachen könnt Ihr bis 30. November!
Radfahrende in ganz Deutschland können wieder die Fahrradfreundlichkeit in ihren Städten und Gemeinden bewerten. Die Umfrage liefert aber mehr als nur ein Städteranking.

Laut vorläufigem Endstand am 03.12.2024 haben 101 Hösbacher/innen am Fahrradklimatest teilgenommen, das sind 25 % mehr als vor 2 Jahren und auch die höchste Teilnehmerzahl im Kreis Aschaffenburg!

Stand 19.11.2024 haben 94 Hösbacher/innen am Fahrradklimatest teilgenommen!

Stand 12.11.2024 haben 87 Hösbacher/innen am Fahrradklimatest teilgenommen!

Stand 05.11.2024 haben 57 Hösbacher/innen am Fahrradklimatest teilgenommen!

Stand 29.10.2024 haben 53 Hösbacher/innen am Fahrradklimatest teilgenommen!

Stand 22.10.2024 haben 41 Hösbacher/innen am Fahrradklimatest teilgenommen!

Stand 15.10.2024 haben 34 Hösbacher/innen am Fahrradklimatest teilgenommen!

Stand 08.10.2024 haben 30 Hösbacher/innen am Fahrradklimatest teilgenommen!

Stand 17.09.2024 haben 17 Hösbacher/innen am Fahrradklimatest teilgenommen!

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Geschafft! Stand 19.11.2024 haben 94 Hösbacher/innen am Fahrradklimatest teilgenommen!
Jetzt fließen die Bewertungen aller Hösbacher Teilnehmenden in die Auswertung ein!
Aber je mehr Teilnehmer den Fahrradklima-Test mitmachen, umso aussagekräftiger wird dieser. Also nehmt Euch bitte die 10 Minuten Zeit und macht noch mit!
–Motiviert noch Freunde, Bekannte, Verwandte und die Kinder, damit wir eine möglichst hohe Beteiligung und eine noch bessere Aussagefähigkeit erreichen. Der Fahrradklima-Test hat zudem keine Altersbegrenzung für die Teilnahme!–

Denn dies ist wichtig für zukünftige Planungen im Bereich Fahrradverkehr in und um Hösbach. Die Alltagserfahrungen der Menschen geben den politisch Verantwortlichen lebensnahe Rückmeldungen. Mitmachen können alle, egal ob sie viel oder wenig Rad fahren, ob sie jung oder älter sind.
Der ADFC-Fahrradklima-Test beleuchtet, wie es um die Fahrradfreundlichkeit in Deutschlands Städten und Gemeinden bestellt ist. Wo Städte beim Radklima punkten können und wo nachgebessert werden muss, können Radfahrende in der Umfrage beurteilen. Am einfachsten ist die Teilnahme digital per Online-Fragebogen, auf www.fahrradklima-test.adfc.de
Neuigkeiten und Updates zum ADFC-Fahrradklima-Test postet der ADFC auf Facebook, Instagram und Twitter, oder unter www.adfc-fahrradklima-test-ergebnisse einfach reinklicken, PDF downloaden und über den PDF -Viewer Hösbach aufrufen und die aktuelle Teilnehmerzahl nachlesen. Zurzeit ab ca. ab Seite 60.
Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und findet diesen Herbst 2024 zum elften Mal statt. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert den ADFC-Fahrradklima-Test im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans.

Hösbacher Nachrichten 05.09.2024

Bild, Quelle ADAC

Beginn des neuen Schuljahres am 09.09.2024

Mit dem „Elterntaxi“ zur Schule?
Chaosszenen an den Schulen gefährden Kinder:

Jeden Morgen spielen sich vor den Schulen völlige Chaosszenen ab: Fahrzeuge parken mitten auf der Fahrbahn, halten am Überweg, wenden in engen Straßen – und die Kids wuseln kreuz und quer durch die Autos durch. „Da herrscht wirklich das reinste Verkehrschaos, an fast allen Schulen sieht die Realität tagtäglich so aus.“
„Elterntaxis“ sind eine oft unterschätzte Gefahr rund um Schulen. Oft halten sie verbotswidrig vor der Schule und behindern dadurch andere Verkehrsteilnehmer.
Wir raten davon ab, Kinder mit dem Auto in die Schule zu fahren. Das hat mehrere Gründe:

  • Lehrer und Polizei berichten übereinstimmend, dass durch ankommende und abfahrende „Elterntaxis“ ein Großteil der Verkehrsprobleme rund um (Grund)-Schulen entsteht. Die Fahrt mit dem Auto ist nicht sicherer, sondern sorgt für zusätzliche Gefahren.
  • Für Ihr Kind ist es besser, sich zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule zu begeben. Die Bewegung an der frischen Luft ist gesund und hält fit. 
  • Im Unterricht kann es sich anschließend deutlich besser konzentrieren. 
  • Es macht auf dem Schulweg viele wichtige Erfahrungen als Verkehrsteilnehmer.
  • Der gemeinsame Weg mit anderen Kindern ist gut für sein Sozialverhalten.
  • Schließlich ist zu Fuß gehen oder Radeln auch umweltfreundlicher. 
  • Weiterer Tipp der Polizei: Viele Kinder, die zusammen laufen, fallen mehr auf als ein Kind, das morgens allein zur Schule läuft. Lasst Eure Kids also mit Freunden gehen, das ist erstens viel lustiger, und zweitens helfen die sich dann auch gegenseitig.
  • Und vor allem: traut Euren Kindern ruhig etwas zu! Wir sind ja auch früher am dunklen Morgen und trotz Regens heil in der Schule angekommen. Und damals gab’s noch nicht diese tolle Funktionskleidung von heute….

Dennoch kann es Gründe geben, Ihr Kind einmal mit dem Auto zur Schule zu bringen.
Dann gilt:

  • Muss es mal schnell gehen oder ist die Schule weit weg und führt dadurch kein Weg am eigenen Auto vorbei, sollten Eltern zumindest einen Parkplatz ansteuern, der ein Stück von der Schule entfern ist. So können die Kinder die Reststrecke zu Fuß bewältigen. Das fördert die eigenständige Mobilität und Konzentrationsfähigkeit der Kinder!
  • Sichern Sie Ihr Kind auch auf Kurzstrecken immer mit einem Kindersitz! 30 Prozent allerSchulkinder sind Innerorts gar nicht oder nicht richtig gesichert, oft mit schlimmen Folgen! 
  • Lassen Sie Ihr Kind nie zur Fahrbahn hin aussteigen!
  • Fahren Sie im Schulbereich besonders vorsichtig und rücksichtsvoll!
  • Achten Sie darauf, Ihre und andere Kinder durch Einparken und Zurücksetzen sowie beim Ein- und Aussteigen nicht zu gefährden!
  • Wenn sie noch andere Kinder mitnehmen, achten sie darauf, dass jedes Kind einen passenden Kindersitz hat!

„Zusätzlich ist am Schulzentrum an der Maas“ und den von Westen her kommenden Schulwegen mit erhöhtem Verkehrsaufkommen durch die Umleitung des Verkehrs wegen der Vollsperrung der B 26 aufgrund des 3. Bauabschnitts zur Erneuerung der Ortsdurchfahrt bis Sommer 2026 zu rechnen. In diesem Bereich ist erhöhte Vorsicht von allen Verkehrsteilnehmern geboten!!“

Macht Radfahren in Deinem Ort, Deiner Stadt Spaß oder ist es Stress?

Der ADFC-Fahrradklima-Test 2024 zeigt, wie zufrieden Radfahrende in Deutschland mit den Bedingungen vor Ort sind.
Macht das Radfahren vor Ort Spaß oder ist es stressig?
Unter https://fahrradklima-test.adfc.de/ können vom 1. September bis zum 30. November 2024 Radfahrende in Deutschland wieder bewerten, wie die Fahrradfreundlichkeit in ihren Städten und Gemeinden ist.
Lebensnahe Rückmeldungen von Alltagsexpert:innen für Verkehrsplanende und politisch Verantwortliche:
Beim ADFC-Fahrradklima-Test bewerten Teilnehmende den Radverkehr vor Ort und geben nützliche Hinweise, die Kommunen gezielt für Verbesserungen in der Infrastruktur nutzen können. Die Ergebnisse helfen auch, die Erfolge der Radverkehrsförderung vor Ort zu bewerten.
Der ADFC-Fahrradklima-Test ist eine der größten Befragungen zum Radfahrklima weltweit und findet 2024 zum elften Mal statt. Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr fördert den ADFC-Fahrradklima-Test aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans.

Wichtige Orientierungshilfe für künftige Maßnahmen!
Die Ergebnisse des ADFC-Fahrradklima-Tests helfen Städten und Gemeinden dabei, ihre Fahrradfreundlichkeit zu bestimmen. Die Ergebnisse sind für Kommunen eine Orientierungshilfe. Sie können so Vergleiche zu anderen Orten ziehen, ihre Stärken und Schwächen herausfinden und gezielte Maßnahmen ergreifen, um den Radverkehr vor Ort weiter zu stärken. Mit Hilfe des Fragebogens können Radfahrerinnen und Radfahrer ihre Meinung über „Spaß oder Stress“ im Straßenverkehr an ihrem Wohnort zum Ausdruck bringen. Dabei bewerten sie, wie positiv oder negativ sie verschiedene Aspekte des Radfahrens finden. Die Fragen betreffen Sicherheit und Komfort beim Radfahren, die Infrastruktur für den Radverkehr und wie stark der Radverkehr vor Ort gefördert wird. Auch ob Fahrräder sicher im öffentlichen Raum geparkt werden können, wie die Fahrradmitnahme im öffentlichen Nahverkehr klappt oder ob in ihren Kommunen für das Radfahren geworben wird, beantworten die Teilnehmer:innen im ADFC-Fahrradklima-Test.

Hösbacher Nachrichten 01.08.2024


VIH-Treffen!

am heutigen Donnerstag 01.08.2024 um 19.00 Uhr, treffen wir uns im OG des Bio3erlei,
(Seiteneingang hinter der Bushaltestelle), Schöllkrippener Str. 7, 63768 Hösbach!

Folgende Themen wollen wir unter anderem besprechen:

  • Erweiterung des Baugebiets Sternberg,
  • 3. Bauabschnitt Hauptstraße B 26
  • Verkehrsuntersuchung an der Maas
  • neuer Abschnitt Fahrradstraße, Verlängerung über Brühlweg und Franz-Göhler-Str. bzw. Seegartenstraße

Wir würden uns über eine rege Teilnahme an unserem Treffen freuen,
herzlich willkommen sind auch Interessierte die kein VIH-Mitglied sind.

„Sommerferien 2024“

Wir wünschen allen unseren Mitgliedern, Lesern unserer Beiträge im Hösbacher Blättchen, Besuchern unserer Webseite und allen die uns kennen, schöne und erholsame Sommerferien! „Kommt gesund zurück!
Außerdem möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich für Euer Interesse an unserer Webseite bedanken, denn seit Einrichtung der neuen Webseite konnten wir knapp 34.300 Besucher dort zählen! „Vielen Dank“!
Besucht uns weiter dort, es gibt immer wieder neue Infos über allerlei Hösbacher Themen

Hösbacher Nachrichten 25.07.2024


VIH-Treffen!

am Donnerstag 01.08.2024 um 19.00 Uhr, treffen wir uns im OG des Bio3erlei,
(Seiteneingang hinter der Bushaltestelle), Schöllkrippener Str. 7, 63768 Hösbach!

Folgende Themen wollen wir unter anderem besprechen:

  • Erweiterung des Baugebiets Sternberg,
  • 3. Bauabschnitt Hauptstraße B 26
  • Verkehrsuntersuchung an der Maas
  • neuer Abschnitt Fahrradstraße, Verlängerung über Brühlweg und Franz-Göhler-Str. bzw. Seegartenstraße

Wir würden uns über eine rege Teilnahme an unserem Treffen freuen!
Herzlich willkommen sind auch Interessierte die kein VIH-Mitglied sind.

Neue Verkehrszahlen aus der Hauptstraße!

Am 12.Mai haben wir wieder eine Messreihe in der Hauptstraße in Höhe Hausnummer 128 gestartet.

Hier die Daten Werktags vom 14. Bis 18.Juli:

Durchschnittlich befuhren etwas über 5.700 Kfz in 24 Stunden diesen Bereich, davon 7,6 % Lkw und Lastzüge.

Leider überschritten 62 % der Pkw und 74 % der LKW die hier festgelegte Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.

Der traurige Spitzenreiter mit einer Geschwindigkeit von 91 km/h wurde am 15.07. um 22:00 Uhr gemessen, aber auch ein LKW mit 83 km/h wurde am 14.07. um 5:00 Uhr gemessen.

Hösbacher Nachrichten 18.07.2024

VIH-Treffen!

am Donnerstag 01.08.2024 um 19.00 Uhr, treffen wir uns im OG des Bio3erlei,
(Seiteneingang hinter der Bushaltestelle), Schöllkrippener Str. 7, 63768 Hösbach!

Folgende Themen wollen wir unter anderem besprechen:

  • Erweiterung des Baugebiets Sternberg,
  • 3. Bauabschnitt Hauptstraße B 26
  • Verkehrsuntersuchung an der Maas
  • neuer Abschnitt Fahrradstraße, Verlängerung über Brühlweg und Franz-Göhler-Str. bzw. Seegartenstraße

Wir würden uns über eine rege Teilnahme an unserem Treffen freuen,
herzlich willkommen sind auch Interessierte die kein VIH-Mitglied sind.