Hösbacher Nachrichten 18.06.2020

„Landkreisradeln“ –

im Rahmen der Initiative Stadtradeln 03. bis 23. Juli 2020
Die Aktion Landkreisradeln im Landkreis Aschaffenburg läuft von 3.-23. Juli. Alle Hösbacher sind eingeladen und dürfen mitmachen. Auch Schulen und Firmen können ein eigenes Team bilden. Weitere Informationen dazugibt es auf unserer Webseite

Klartext Motorradlärm: Auf beiden Ohren taub

So lautet die Überschrift in einer Online-Zeitung!
https://www.heise.de/meinung/Klartext-Motorradlaerm-Auf-beiden-Ohren-taub-4770818.html?seite=2

Fahrverbote, neue Lärm-Obergrenzen, Lärm-Streckensperrungen in Tirol: Das Thema „laute Motorräder“ steht wieder oben auf der Agenda. Und womit? Mit Recht.
Deshalb gab es am letzten Wochenende die 2. Motorrad-Demo in Aschaffenburg, jedes Mal mit über 800 Teilnehmern. Vielen der Motorradfahrer fehlt durch den Gesetzentwurf, der im Bundestag liegt, die Gleichberechtigung. Schließlich sind ja nicht nur die Motorräder laut. Das Problem liegt generell im immer lauter werdenden Verkehrslärm, ob verursacht durch aufgemotzte Autos, Motorräder mit ausgebautem Dezibel Killer, riesige Traktoren mit Anhängern, Bahn oder Flugzeuge, nicht zu vergessen die Rasenmäher, Laubbläser und Motorsensen, überall sind wir heutzutage Lärm ausgesetzt. Wir alle sind gefordert diese Lärmquellen auf ein erträgliches Maß zu reduzieren!

Neue Bilder aus der Baustelle

Wir haben wieder neue Eindrücke in Form von Bildern aus dem 2. Bauabschnitt zur Erneuerung unserer Ortsdurchfahrt in der Rubrik „Bilder – Bauabschnitt 2“ hochgeladen! Ansehen lohnt sich!

Gerne könnt Ihr uns auch Bilder welche Ihr gemacht habt, oder in Zukunft macht, zukommen lassen.
„Besonders aus dem östlichen Bauabschnitt fehlen uns noch Bilder.“

Einfach per Mail und mit dem Aufnahmedatum versehen, an olbrich@vihoesbach.de schicken, wir werden dann die Bilder auf unserer Homepage veröffentlichen.

Hösbacher Nachrichten 21.05.2020

Radverkehrskonzept Markt Goldbach und Markt Hösbach:

Das von den Märkten Goldbach und Hösbach beauftragt Planungsbüro VAR+ aus Darmstadt erarbeitet derzeit ein interkommunales Radverkehrskonzept für Goldbach und Hösbach.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen sich an dem Konzept durch Anregungen, Hinweisen auf Problemstellen oder auch Verbesserungsvorschlägen zu beteiligen! Diese kann jeder unter der E‑Mail-Adresse radverkehr@hoesbach.bayern.de mitteilen.

Außerdem läuft seit dem 11. Mai 2020 eine Online-Bürgerbefragung unter www.hoesbach.varplus.de, an der sich alle Einwohner beteiligen können. Unter allen Teilnehmern*innen werden zum Einkauf in Hösbacher Geschäften 5 Einkaufgutscheine im Wert von je 50 € verlost.

Bis zur Sommerpause soll laut Zeitplan das bis dorthin erarbeitete Radverkehrskonzept mit der Verwaltung des Marktes Hösbach und dem Marktgemeinderat abgesprochen sein.

„Mit dem Rad zur Arbeit“
AOK-Mitmachaktion in Kooperation mit demADFC.

Deutschland entdeckt das Radfahren neu – #MdRzA ist dabei.
Die Radaktion findet statt – flexibel und mit Extras.
Sie beginnt am 01. Juni und geht bis Ende September 2020.
Neu: Auch Fahrten rund ums Homeoffice zählen!

Experten sind sich einig: Radfahren ist gerade in Zeiten von Corona/COVID-19 sinnvoll. Es beugt Bewegungsmangel vor, sorgt für frische Luft und ist insgesamt enorm wertvoll für Leib, Seele und Wohlbefinden. Gleichzeitig entgeht man durchs Rad der Enge öffentlicher Verkehrsmittel und leistet so aktive Gesundheitsvorsorge.Fazit: Radfahren im Sommer 2020 – nicht trotzdem, sondern deshalb! Aber auch etwas anders als sonst…

#MdRzA passt sich flexibel für Sie an!

Für Viele von uns hat sich der Tagesablauf aktuell sehr verändert. So ist z.B. infolge von HomeOffice der Arbeitsweg als „Fitness-Strecke“ ganz oder tageweise weggefallen.

Wir, das #MdRzA-Aktionsteam, haben uns Gedanken gemacht und reagieren im Aktionsjahr 2020 auf die COVID-19-Situation mit einer Reihe pragmatischer und praktischer Vereinfachungen der Aktionsregeln in Ihrem Sinne:

Wir starten in diesem Jahr mit der Aktion etwas später.
Dafür wird die Aktion bis in den Herbst hinein verlängert.
Ihr Aktionskalender steht wie gewohnt ab Mai für Sie bereit.

(Quelle AOK und ADFC)
Den Link zu mehr Informationen und zum Anmelden findet Ihr auf unserer Webseite!
Einfach anmelden und mitmachen!

Lastschrifteinzug der Mitgliedsbeiträge:

Wir Informieren Euch an dieser Stelle darüber, dass wir die fälligen Mitgliedsbeiträge für das Jahr 2020 im Rahmen des SEPA-Lastschriftmandates am 24.05.2020 einziehen. Sollte sich bei Eurer Bankverbindung etwas geändert haben, bitten wir Euch uns bis zum 15.05.2020 darüber zu Informieren. Mitglieder welche die Beiträge bisher überwiesen haben, bitten wir diese termingerecht zu überweisen, oder uns ein Lastschriftmandat zu erteilen. Den Vordruck des Lastschriftmandates könnt Ihr Euch unter www.vihoesbach.de, in der Rubrik Dokumente herunterladen und ausdrucken. Einfach per Mail an olbrich@vihoesbach.de, oder bei Thomas Olbrich,  Hauptstr. 138, bzw. bei Hans-Peter Schmitt, Hauptstr. 5 in den Briefkasten einwerfen.
Vielen Dank Euer Kassenwart Thomas Olbrich.

Neuer Marktgemeinderat, neue Ausschüsse

Am 7.5.2020 fand die konstituierende Sitzung des neuen Hösbacher Marktgemeinderats im Kultur- und Sportzentrum statt. Obwohl keine Einladung im amtlichen Teil des Hösbacher Mitteilungsblatts erfolgte, fanden einige Bürger den Weg auf die Zuhörerplätze in der Sporthalle. Inhaltlich wurde unter anderem der Beschluss gefasst, den Hauptausschuss künftig mit den Bereichen Umwelt und Soziales zu erweitern und mit einer größeren finanziellen Entscheidungsbefugnis auszustatten.

Verschleppt wurde die Entscheidung zur Fortführung bzw. Neustrukturierung des Lenkungsausschusses. Gab es zwischenzeitlich den Vorschlag, die Entscheidung bis zur Sommerpause zu treffen, setzte sich letztlich der Vorschlag durch, dies im Rahmen des Strategietreffens der Marktgemeinderäte zu besprechen. Der Haken dabei: es steht noch kein Termin dafür fest, voraussichtlich findet das Treffen irgendwann im Herbst statt. Ein Diskussionspapier hatte die VIH schon im Vorfeld der Kommunalwahl vorgelegt. Die Verschiebung bedeutet, vor Frühjahr 2021 wird es hier nicht weitergehen.

Dabei wäre es dringend erforderlich, eine Perspektive für ein funktionerendes Mobilitätskonzept für Hösbach zu entwickeln. Das gescheiterte aktuelle Konzept, nach dem momentan geplant und gebaut wird, muss überarbeitet und ergänzt werden. Die VIH weist seit über einem Jahr darauf hin. Mit einer zusätzlichen Fahrspur am Stachus in den Kahlgrund wird es nicht getan sein.

Immerhin gibt es zu dem Fahradkonzept nun eine Beteiligungs-Möglichkeit über eine Webseite. Alle Bürger und vor allen Dingen Fahrradnutzer werden eingeladen, sich bis zum 6.7.2020 an der Befragung des Planungsbüros zu beteiligen oder Stellung zu beziehen.

„Die StVO wirkt einer gerechten Aufteilung des öffentlichen Raums entgegen“

Das ist das Fazit eines Rechtswissenschaftlers in einer aktuellen Veröffentlichung anläßlich von aktuellen Maßnahmen wie Pop-Up-Bikelanes oder flächendeckendem Tempo 30. Viele Fahrradfreunde hegen die Hoffnung, dass sich nach Corona Verbesserungen ergeben könnten oder Veränderungen bleiben könnten.

In Hösbach hat in der vergangenen Woche eine Besprechung zum interkommunalen Radverkehrskonzept in geheimer Sitzung unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattgefunden. Was auch immer dabei herauskommen sollte, die zementierte Privilegierung des motorisierten Kfz-Verkehrs in der StVO wird wesentliche Änderungen im Hösbacher Verkehrsgeschehen verhindern.

Auch wenn die Bundestagsabgeordnete Lindholz in einem Facebook-post meint es geht voran mit der Verkehrssituation in Hösbach, indem wieder ein Treffen mit dem Markt Hösbach, der Regierung, des staatlichen Bauamts und der Autobahndirektion stattgefunden hat. Schwerpunkt des innerbehördlichen Verkehrgutachtens dürfte sein, dass die „Flüssigkeit und Leichtigkeit“ des (Kfz-)Verkehrs auf dem Stachus und auf der Hauptstraße verbessert wird.

Vielleicht werden die Fortschritte irgendwann auch einmal öffentlich bekannt. Öffentliche Einladungen zu Marktgemeinderatssitzungen im Mitteilungsblatt findet man in letzter Zeit jedenfalls nicht mehr: Dank Corona gibt es anscheinend gute Gründe für Hinterzimmerbesprechungen.

Corona-Krise könnte Verkehrswende beflügeln

Tweet vom ADFC

Die Corona-Krise könnte Impulse für eine Verkehrswende geben, sagen die Denkfabrik Agora Verkehrswende und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club.

22.04.2020 08:29 Uhr/Von dpa/Anzeige

(Bild: Shutterstock/Ulf Wittrock)

Die Denkfabrik Agora Verkehrswende und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club sehen in der Corona-Krise die Chance, die Verkehrswende in Deutschland voranzubringen. „Es zeigt sich gerade, wie dringend wir sichere, breite Radwege brauchen. Sie sichern Mobilität und gleichzeitig auch die Gesundheit. Berlin richtet aus diesem Grund gerade mit einfachen Mitteln rasch neue temporäre Radwege ein. Das nützt uns über die Corona-Zeit hinaus auch bei der Verkehrswende“, sagt Wolfgang Aichinger, Projektleiter städtische Mobilität bei Agora Verkehrswende. Das könnten viele Städte nachmachen, die Pläne für den Ausbau der Radinfrastruktur gebe es längst, nur habe es bislang häufig an der Umsetzung gehapert.

Kein Fahrradparadies, aber positive Effekte

Auch der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club hofft auf Effekte wegen Corona und warnt zugleich vor zu großen Erwartungen. „Ich habe den Eindruck, dass viele Verkehrsplaner und Politiker diese Chance ergreifen und dauerhafte Änderungen umsetzen wollen“, sagt René Filippek vom ADFC. „Ich glaube aber nicht, dass auf einmal alles umkippt und dass in Deutschland das Fahrradparadies ausbricht. Aber in vielen Städten kann Corona durchaus einen nachhaltigen Impuls geben.“

Nach Angaben des ADFC ist die Verkehrsbelastung in den Städten wegen der Corona-Krise teilweise um 40 Prozent gesunken. „Die Hoffnung ist, dass jetzt sehr viel mehr Menschen das Rad entdecken für den Alltagsverkehr und es auch nach Corona weiter nutzen. Aber dafür hängt natürlich extrem viel daran, wie die Radinfrastruktur angepasst wird, die vielerorts längst ihre Grenze erreicht hat“, sagt Filippek. Sonst könne sich der Corona-Effekt wieder umkehren. Der Bund fördere Radverkehrsprojekte, Filippek forderte Länder und Kommunen auf, diese Gelder in der Corona-Krise noch stärker zu nutzen.

Aichinger von der Denkfabrik Agora definiert den Begriff Verkehrswende vor allem mit Klimaschutz. Das auch von der Politik festgelegte Ziel sei, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu wirtschaften und zu leben. Im Verkehr solle das unter anderem erreicht werden mit mehr Bussen und Bahnen, besseren Bedingungen für Fußgänger und Radfahrer, weniger konventionellen Autos und mehr E-Mobilität. (olb)

Hösbacher Nachrichten 07.05.2020

Lastschrifteinzug der Mitgliedsbeiträge:

Wir Informieren Euch an dieser Stelle darüber, dass wir die fälligen Mitgliedsbeiträge für das Jahr 2020 im Rahmen des SEPA-Lastschriftmandates am 24.05.2020 einziehen. Sollte sich bei Eurer Bankverbindung etwas geändert haben, bitten wir Euch uns bis zum 15.05.2020 darüber zu Informieren. Mitglieder welche die Beiträge bisher überwiesen haben, bitten wir diese termingerecht zu überweisen, oder uns ein Lastschriftmandat zu erteilen. Den Vordruck des Lastschriftmandates könnt Ihr Euch unter www.vihoesbach.de, in der Rubrik Dokumente herunterladen und ausdrucken. Einfach per Mail an olbrich@vihoesbach.de, oder bei Thomas Olbrich,  Hauptstr. 138, bzw. bei Hans-Peter Schmitt, Hauptstr. 5 in den Briefkasten einwerfen.
Vielen Dank Euer Kassenwart Thomas Olbrich.

Hösbacher Nachrichten 30.04.2020

Steigende Verkehrszahlen!

Trotz des nun seit einigen Wochen andauernden bundesweiten Feldversuchs aufgrund der Virenausbreitung, steigen die Verkehrszahlen in Hösbach weiter. Die Anordnungen zur Ausgangsbeschränkung haben sich nicht verändert, dennoch steigen die Verkehrszahlen in Hösbach weiter an. Die durchschnittliche tägliche Verkehrsbelastung an Werktagen lag in der Kar-Woche im Schnitt bei 8.300 Fahrzeugen. 2 Wochen zuvor lag der Schnitt noch bei 6.700 Fahrzeugen.

Stellt sich die Frage nach den Ursachen. Gibt es mehr systemrelevante Autofahrer? Gibt es mehr Personen die mit dem Auto durch Hösbach fahren um spazieren zu gehen? Fahren mehr Personen in die Eisdiele oder zum Einkaufen? Gibt es eine Verlagerung des A3 Verkehrs auf die Hauptstraße trotz Umleitung? Die Leichtigkeit des Verkehrs auf der Umleitungsstrecke wird momentan ja von keinem Schüler, Schulbus oder Elterntaxi gestört. Die Durchschnittsgeschwindigkeiten steigen ebenfalls an. Auch hinsichtlich des beauftragten Radverkehrskonzepts lässt sich feststellen, dass trotz des reduzierten Kfz-Verkehrs auf der Umleitungsstrecke offensichtlich keine Verlagerung auf das Fahrrad möglich ist. Schlechtes Wetter als Hinderungsgrund scheidet ebenfalls aus.
Anders sieht es im 2. Bauabschnitt zur Sanierung der Hauptstraße zwischen Schargasse und Rudolf-Diesel-Str. aus, hier sind zurzeit so viele Radfahrer und Fußgänger unterwegs wie noch nie!
Leider werden aber auch häufig die Durchfahrtsverbote in den aktuellen Baustellenbereichen von Auto-, Motorrad- und teils auch LKW-Fahrern missachtet, welche dann auch noch oft mit nicht angepasster Geschwindigkeit durch die Baustellenbereiche fahren und damit unnötig viel Staub und Dreck aufwirbeln.

„Mit dem Rad zur Arbeit“
AOK-Mitmachaktion in Kooperation mit demADFC.

Deutschland entdeckt das Radfahren neu – #MdRzA ist dabei.
Die Radaktion findet statt – flexibel und mit Extras.
Sie beginnt am 01.Juni und geht bis Ende September 2020.
Neu: Auch Fahrten rund ums Homeoffice zählen!

Experten sind sich einig: Radfahren ist gerade in Zeiten von Corona/COVID-19 sinnvoll. Es beugt Bewegungsmangel vor, sorgt für frische Luft und ist insgesamt enorm wertvoll für Leib, Seele und Wohlbefinden. Gleichzeitig entgeht man durchs Rad der Enge öffentlicher Verkehrsmittel und leistet so aktive Gesundheitsvorsorge.Fazit: Radfahren im Sommer 2020 – nicht trotzdem, sondern deshalb! Aber auch etwas anders als sonst…

#MdRzA passt sich flexibel für Sie an!

Für Viele von uns hat sich der Tagesablauf aktuell sehr verändert. So ist z.B. infolge von HomeOffice der Arbeitsweg als „Fitness-Strecke“ ganz oder tageweise weggefallen.

Wir, das #MdRzA-Aktionsteam, haben uns Gedanken gemacht und reagieren im Aktionsjahr 2020 auf die COVID-19-Situation mit einer Reihe pragmatischer und praktischer Vereinfachungen der Aktionsregeln in Ihrem Sinne:

Wir starten in diesem Jahr mit der Aktion etwas später.
Dafür wird die Aktion bis in den Herbst hinein verlängert.
Ihr Aktionskalender steht wie gewohnt ab Mai für Sie bereit.
(Quelle AOK und ADFC)
Hier der Link zu mehr Informationen und zum Anmelden!
Einfach anmelden und mitmachen!

Neues im Schilderwald

Ab nächsten Mittwoch könnte mancher Zeitgenosse mit einem dieser Verkehrszeichen konfrontiert werden:

Neue Verkehrszeichen der StVO ab 28.4.2020

Die Aufstellung solcher Verkehrszeichen muss man in Hösbach aber voraussichtlich in den nächsten Jahrzehnten nicht fürchten. Erst muss die Hauptstraße für den Kfz-Verkehr möglichst schnell fertigsaniert werden und dann wird wahrscheinlich schon der Platz für die Aufstellung solcher Verkehrszeichen fehlen.
Witzig ist auch die Tatsache, dass es zwar schon ein Verkehrszeichen für einen Radschnellweg gibt, aber in Bayern noch vollkommen ungeklärt ist, wer die Baulast eines solchen Vorhabens trägt. Nach Corona könnte das vielleicht einmal geklärt werden.
Was sonst noch theoretisch mit einem höheren Bußgeld belegt werden würde (wenn Kontrollen stattfinden würden) und weitere Neuigkeiten finden sich in der Information des Verkehrsministeriums.