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Hösbacher Nachrichten 09.04.2020

Ausgangsbeschränkung
ist keine Ausfahrtsbeschränkung…

scheint sich mancher Autofahrer auf der Hauptstraße zu denken. Im Vergleich zur letzten Woche lag die durchschnittliche tägliche Verkehrsbelastung von Montag bis Freitag bei 7400 Fahrzeugen, das sind täglich ca. 650 Fahrzeuge mehr als vergangene Woche.

Aber Radfahrer und Fußgänger sind erfreulicherweise so viele wie noch nie im Baustellenbereich auf der Hauptstraße unterwegs.

Danke!

Weiter so, steigt auch in Zeiten von Corona, wo und wann immer es geht auf das Fahrrad um. Natürlich aber im Rahmen der angeordneten Ausgangsbeschränkungen!
Eure Gesundheit und die Umwelt werden es Euch Danken. Denn mit dem Fahrrad hält man automatisch Abstand und ist damit fast nicht dem Ansteckungsrisiko ausgesetzt, außerdem werden das Herzkreislauf- und das Immunsystem gestärkt.

Bleibt gesund und tretet kräftig in die Pedale!

Hösbacher Nachrichten 02.04.2020

Coronareduzierter Verkehr!

So niedrig war die Verkehrsbelastung der Lebensader Hösbach, der Hauptstraße, in den letzten Jahrzehnten nur selten. Das ISEK- Ziel der 30%igen Verkehrsreduzierung wird nun erreicht. Rollten, bedingt durch die Umleitung, in den ersten beiden Wochen der Baustelle des 2. Bauabschnitts an Werktagen ab dem 02.03.2020 durchschnittlich noch 11.600 Fahrzeuge, also etwa 1.300 Fahrzeuge weniger durch Hösbach als im Normalbetrieb, waren es nach Feststellung des Katastrophenfalls in Bayern nochmal ca. 2.200 weniger, also durchschnittlich 9.400 Fahrzeuge.
Nach der Anordnung der Ausgangsbeschränkung am Samstag 21.03. ist der Verkehr gegenüber der vorletzten Woche, als nur der Katastrophenfall festgestellt wurde, noch weiter zurückgegangen. Nach Anordnung der Ausgangsbeschränkungen ging der werktägliche Verkehr nochmals auf 6700 Kfz/Tag zurück. Vorbildlich haben sich die durch Hösbach fahrenden Autofahrer bei Beginn der Ausgangsbeschränkung am 23.03.2020 verhalten: In der Stunde um Mitternacht fuhr 1 Auto durch den sonst am stärksten belasteten Abschnitt der Hauptstraße. Sonntags geht die Kfz-Belastung auf ca. 2000 Fahrzeuge/Tag zurück. Zum Vergleich: Weihnachten 2019 waren 4900 Fahrzeuge/Tag unterwegs. Das Diagramm zu den Verkehrszahlen findet Ihr auf unserer Webseite!
Die gleichen Politiker, die beispielsweise noch kürzlich ein Tempolimit auf Autobahnen und damit eine signifikante CO2-Minderung blockiert haben, (verglichen mit den jetzigen Einschränkungen eine harmlose Einschränkung), zeigen plötzlich große Entschlossenheit. Nicht nur die Ansteckungsgefahr durch Viren, auch die globale Erhitzung steigt exponentiell und wird einmal zu ähnlich drastischen Maßnahmen führen wie jetzt. Wieder einmal zeigt sich: change by desaster, die Veränderung durch Katastrophen funktioniert, change by design, die planmäßige Veränderung scheitert an Partikularinteressen und fehlender Einsicht.



Verkehrsmittel in Corona-Zeiten!


In einem sehr interessanten Artikel im Spiegel vom 18.03.2020 wird auf dieses Thema eingegangen. Hier ein kleiner Auszug davon:


Warum Radfahren gleich doppelt schützt!

Wie funktioniert „Social Distancing“ im Verkehr? Am besten mit Auto und Fahrrad. Radeln hat dabei einen klaren Vorteil, und nicht nur für das Klima: Es schützt gleich doppelt vor Infektionen.

Als sich Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vergangene Woche mit Verhaltenstipps in der Corona-Krise an die Bevölkerung wandte, erwähnte er auch das Fahrrad: Jeder solle im Sinne des „social distancing“ überlegen, ob er einen Weg zu Fuß oder im Sattel zurücklegen könne, statt öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. So könne das Infektionsrisiko gemindert werden.

Wer Busse und Bahnen meidet, senkt das Ansteckungsrisiko, weil das Coronavirus hauptsächlich über Tröpfcheninfektion auf kurze Distanz übertragen wird, wie der Ulmer Pneumologe Michael Barczok vom Bundesverband der Pneumologen, Schlaf- und Beatmungsmediziner (BdV) erläutert. Die Chance, sich beim Radeln etwas einzufangen, liege dagegen „bei Null.“ Vom „perfekten Selbstschutz“ spricht deswegen auch Gerd Antes.
Denn Radfahrer hielten nicht nur automatisch Abstand zu anderen, sondern seien zudem einem geringeren Risiko ausgesetzt, sich durch das Berühren von Oberflächen zu infizieren. Laut einer Studie könne der Erreger auf Oberflächen bis zu neun Tage überleben und womöglich noch infektiös sein. Jeder Haltergriff im ÖPNV berge deswegen ein grundsätzliches Risiko. Allerdings gilt das auch für Ampelknöpfe, weswegen Antes fordert, den öffentlichen Raum an jeder frequentierten Straßenecke und auch Busse und Bahnen mit Desinfektonsspendern auszurüsten. Trotzdem sei Fahrradfahren „seuchenhygienisch unbedenklich“, sagt Michael Barczok. Auch, weil es einen „hohen „hohen Schutz für andere“ gebe für den Fall, dass man selbst infiziert ist, wie Antes sagt.

Radeln kommt in Zeiten der Lungenkrankheit Corona aber noch eine weitere Bedeutung zu: Es kann auch vorbeugend wirken. Wer regelmäßig auch nur gemütlich radelt, senkt den Blutdruck – falls er an Hypertonie leidet. Auch Diabetiker sollten sich bewegen, rät Pneumologe Barczok. Diabetes und Herzkreislauferkrankungen wie Hypertonie gehören unabhängig vom Alter zu den Grunderkrankungen, die das Risiko eines schwereren Verlaufs von Covid-19 begünstigen, schreibt das Robert Koch-Institut (RKI) auf seiner Website.
Den Link zu dem ganzen Artikel findet Ihr unter „www.vihoesbach.de“ auf unserer Webseite

Bleibt nur noch zu Wünschen !
„bleibt gesund“!

Interessanter Artikel im Spiegel!

Corona-Verkehrsmittel

Warum Radfahren gleich doppelt schützt

Wie funktioniert „Social Distancing“ im Verkehr? Am besten mit Auto und Fahrrad. Radeln hat dabei einen klaren Vorteil, und nicht nur für das Klima: Es schützt gleich doppelt vor Infektionen.

Als sich Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vergangene Woche mit Verhaltenstipps in der Corona-Krise an die Bevölkerung wandte, erwähnte er auch das Fahrrad: Jeder solle im Sinne des „social distancing“ überlegen, ob er einen Weg zu Fuß oder im Sattel zurücklegen könne, statt öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. So könne das Infektionsrisiko gemindert werden.

Wer Busse und Bahnen meidet, senkt das Ansteckungsrisiko, weil das Coronavirus hauptsächlich über Tröpfcheninfektion auf kurze Distanz übertragen wird, wie der Ulmer Pneumologe Michael Barczok vom Bundesverband der Pneumologen, Schlaf- und Beatmungsmediziner (BdV) erläutert. Die Chance, sich beim Radeln etwas einzufangen, liege dagegen „bei Null.“ Vom „perfekten Selbstschutz“ spricht deswegen auch Gerd Antes.

Den ganzen Artikel findet Ihr unter https://www.spiegel.de/auto/corona-krise-warum-fahrradfahren-gleich-doppelt-schuetzt-a-46196d09-4aa4-4041-97e3-1fd1ff094c3f-amp?__twitter_impression=true

Bleibt nur noch zu Wünschen „bleibt gesund“

Keine Teilanahme an Critikal Mass am 27.03.2020

Aufgrund der aktuellen Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 bestehen in der Bundesrepublik Deutschland und anderer Staaten behördliche Anordnungen und Verbote von Veranstaltungen oder größeren Menschenansammlungen, deshalb haben auch wir uns entschlossen die Teilnahme am Critikal Mass in Aschaffenburg auszusetzen. Wir Informieren Euch rechtzeitig wenn wir wieder an einer Critical Mass teilnehmen werden.

Hösbacher Nachrichten 19.03.2020

Hej, wir fahren Fahrrad!

In fast jeder großen Stadt treffen sich am letzten Freitag im Monat Radfahrer zu einer
gemeinsamen Ausfahrt. Sei mit dabei und schau dir an, was es alles zu entdecken gibt.
Dazu gibt es Gelegenheit bei den „Critical Mass“– Aktionen, immer am letzten Freitag im Monat z.B.
am Freitag den 27.03.2020 um

  • 18:00 in Hösbach Treffpunkt: Junge Mitte!
  • 19.00 in Aschaffenburg Treffpunkt: Theaterplatz!

„Die Verkehrs-Initiative Hösbach ist nicht der Veranstalter dieser Aktionen. Dieser Bericht dient nur der Information und ist kein Aufruf, darf aber gerne weitergeleitet werden.“
Critical Mass!?
Eine Critical Mass versteht sich zwar nicht als Demonstration und führt in der Regel keine politischen Forderungen, allerdings lässt sich kaum in Abrede stellen, dass bis zu mehrere tausend Radfahrer*innen zusammen ein eindrucksvolles Statement abgeben. Ursprünglich war die Intention, auf die Belange des Radverkehrs aufmerksam zu machen, die in der
autogerechten Stadt meistens kaum Beachtung fanden.
In fast jeder großen Stadt treffen sich am letzten Freitag im Monat Radfahrer zu einer gemeinsamen Ausfahrt. Sei mit dabei und schau dir an, was es alles zu entdecken gibt. Im Prinzip ist eine Critical Mass eine Art Fahrradtour, die in der Regel jeweils am letzten Freitag im Monat stattfindet. In einigen Städten treffen sich ein paar Dutzend Radfahrer*innen zu einer solchen Tour, in anderen Städten wiederum mehrere Tausend.

Hösbacher Nachrichten 05.03.2020

Mit der Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) sollen, laut Bundesverkehrsministerium, Verbesserungen für den Radverkehr erreicht und das Radfahren sicherer gemacht werden. Der ADFC hatte im Vorfeld kräftig gearbeitet, um mit einem eigenen Gesetzentwurf möglichst viele und weitreichende Verbesserungen für Radfahrende zu erreichen. Das Ministerium folgte dem ADFC-Entwurf in weiten Teilen.

Bundesrat stimmt StVO-Novelle zu:


Der Bundesrat hat der Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung mit einigen Änderungen und Ergänzungen zugestimmt.
Das ändert sich in der StVO für den Radverkehr, sobald sie – voraussichtlich im März 2020 – im Bundesgesetzblatt verkündet wird.
Das ändert sich für Autofahrende (bezogen auf den Radverkehr):
– Kfz-Fahrer*innen müssen einen festgeschriebenen Mindestüberholabstand von 1,5 m innerorts und 2,0 m außerorts beim Überholen von Radfahrer*innen einhalten!
– Für das Parken auf Geh- und Radwegen sowie für das Halten in zweiter Reihe gelten höhere  Bußgelder!
– Bußgelder für gefährdendes Abbiegen und Dooring verdoppelt!
– Das Halten auf Radschutzstreifen ist verboten!
– Das Parkverbot vor Kreuzungen und Einmündungsbereichen wurde neben Radwegen auf acht Meter ausgeweitet.
– Schrittgeschwindigkeit für rechtsabbiegende Kraftfahrzeuge über 3,5 t festgeschrieben!
Das ändert sich für Radfahrende:
– Das Nebeneinanderfahren von Radfahrenden ist ausdrücklich erlaubt! Sofern anderer Verkehr nicht behindert wird.
– Grünpfeil nur für den Radverkehr! Ein spezielles Verkehrszeichen erlaubt das Rechtsabbiegen bei roter Ampel nur für Radfahrende, nach vorherigem Anhalten.
– Fahrradzonen: Mit dem neuen Verkehrszeichenkönnen nun größere zusammenhängende Bereiche nach den Regeln für Fahrradstraßen eingerichtet werden.
 – Personenbeförderung: Auch Menschen jenseits des Kindesalters dürfen nun auf Fahrrädern mitgenommen werden, die auch zur Personenbeförderung gebaut und eingerichtet sind.
– Beschilderung von Fahrradstraßen in Tempo-30-Zonen vereinfacht.
– Eine weiße Fahrstreifenbegrenzung links und rechts macht Radwege außerorts besser erkennbar.
– Bußgelderhöhung für das Radfahren auf Gehwegen von aktuell 10 bis 25 Euro auf 55 bis 100 Euro.
– Die neuen Verkehrszeichen für den Radverkehr: Fahrradzone, Radschnellweg, Überholverbot von Radfahrenden, Zusatzzeichen Lastenrad (z. B. für Parkflächen), „Haifischzähne“ zur Markierung der Vorfahrt von Radwegen sind demnächst neu im Straßenbild.
(Quelle ADFC)

Auf der Seite des BMVI (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur)
und des ADFC können Sie sich über die Novelle zur StVO ausführlich informieren.

Hösbacher Nachrichten 30.01.2020

Nicht von Radschnellwegen träumen
„einfach Radfahren“

Dazu gibt es Gelegenheit bei den „Critical Mass“– Aktionen, immer am letzten Freitag im Monat z.B. morgen am Freitag den 31.01.2020 um 19.00 in Aschaffenburg Treffpunkt: Theaterplatz!
„Die Verkehrs-Initiative Hösbach ist nicht der Veranstalter dieser Aktionen. Dieser Bericht dient nur der Information und ist kein Aufruf, darf aber gerne weitergeleitet werden.“

Critical Mass!?

Eine Critical Mass versteht sich zwar nicht als Demonstration und führt in der Regel keine politischen Forderungen, allerdings lässt sich kaum in Abrede stellen, dass bis zu mehrere tausend Radfahrer*innen zusammen ein eindrucksvolles Statement abgeben. Ursprünglich war die Intention, auf die Belange des Radverkehrs aufmerksam zu machen, die in der autogerechten Stadt meistens kaum Beachtung fanden.
In fast jeder großen Stadt treffen sich am letzten Freitag im Monat Radfahrer zu einer gemeinsamen Ausfahrt. Sei mit dabei und schau dir an, was es alles zu entdecken gibt. Im Prinzip ist eine Critical Mass eine Art Fahrradtour, die in der Regel jeweils am letzten Freitag im Monat stattfindet. In einigen Städten treffen sich ein paar Dutzend Radfahrer*innen zu einer solchen Tour, in anderen Städten wiederum mehrere Tausend.

Hösbacher Nachrichten 23.01.2020

Radwegekonzept gemeinsam entwickeln!
Unter die Lupe nehmen wollen Goldbach und Hösbachzusammen und grenzüberschreitend den Radverkehr in den beiden Gemeinden, so im Main Echo der letzten Woche zu lesen. Das Konzept soll nicht nur Lücken und Mängel im Radwegenetz aufzeigen, sondern auch einen Focus auf sofort umsetzbare Maßnahmen werfen, sowie einen auf zehn bis 15 Jahre angelegten Kosten – und Umsetzungsplan enthalten. Hierfür soll das Darmstädter Büro VAR+ beauftragt werden.

7 gute Argumente für den Radverkehr!
Radverkehr…

  • Braucht weniger Fläche als motorisierte Fahrzeuge!
  • Macht fast keinen Lärm!
  • Verursacht keine Luftschadstoffe!
  • Verursacht keine Treibhausgasemissionen!
  • Hält fit und gesund!
  • Verursacht selten schwere Unfälle anderer Verkehrsteilnehmer!
  • Ist kostengünstig – für die Verkehrsteilnehmer und die Verkehrsinfrastruktur!

Das Radfahren ist die Antwort auf einige Probleme:
Auf die Klimakrise, schlechte Luft, Verkehrssicherheit und Lebensqualität in deutschen Städten. Rund 350 kg CO2 Emissionen kann jeder jährlich sparen, wenn man sich bei einer Wegstrecke von 5 km auf den Sattel schwingt und das Auto stehen lässt. (Quelle: Deutsche Umwelthilfe)

Hösbacher Nachrichten 16.01.2020

Dicke Luft zu Silvester, auch in Hösbach!

Auch in Hösbach war an Silvester dicke Luft! Die Feinstaubbelastung lag mit bis zu 80µg/m³ 3- bis 4-mal so hoch wie an normalen Tagen im Dezember. Auch am 5. und 6. Dezember gab es stark erhöhte Werte.
Tabellen mit den Tagesmittelwerten pro Monat von unseren Messstationen in der Hauptstraße am westlichen Ortseingang (zusätzlich mit Verkehrszahlen), Hauptstraße Höhe Friedhof und Höhe Kirchenstraße, finden Sie auf unserer Webseite in der Rubrik„Fakten-Feinstaubdaten“!

Hessen investiert in Straßenbau!

Laut einem Bericht im Main Echo vom Freitag 10. Januar will Hessen in diesem Jahr die Rekordsumme von über 1 Milliarde Euro in den Straßenbau (Erhalt, Ausbau und Brücken) stecken. Hauptsächlich soll in den „Erhalt“ von Autobahnen und Landstraßen investiert werden, weil in den letzten Jahrzehnten zu wenig dafür getan wurde.
Leider bleibt für den Ausbau des Radwegenetzes ein Betrag von nur 8 Millionen Euro übrig. Soviel zu dem Interesse an einer echten Energie- bzw. Mobilitätwende, obwohl in Hessen einige Verbände für eine Stärkung des Radverkehrs kämpfen.

Nicht von Radschnellwegen träumen

„einfach Radfahren“


Dazu gibt es Gelegenheit bei den „Critical Mass“– Aktionen, immer am letzten Freitag im Monat z.B. am Freitag den 31.01.2020 um  19.00 in Aschaffenburg Treffpunkt: Theaterplatz!

„Die Verkehrs-Initiative Hösbach ist nicht der Veranstalter dieser Aktionen. Dieser Bericht dient nur der Information und ist kein Aufruf, darf aber gerne weitergeleitet werden.“

Critical Mass!?
Eine Critical Mass versteht sich zwar nicht als Demonstration und führt in der Regel keine politischen Forderungen, allerdings lässt sich kaum in Abrede stellen, dass bis zu mehrere tausend Radfahrer*innen zusammen ein eindrucksvolles Statement abgeben. Ursprünglich war die Intention, auf die Belange des Radverkehrs aufmerksam zu machen, die in der autogerechten Stadt meistens kaum Beachtung fanden.
In fast jeder großen Stadt treffen sich am letzten Freitag im Monat Radfahrer zu einer gemeinsamen Ausfahrt. Sei mit dabei und schau dir an, was es alles zu entdecken gibt. Im Prinzip ist eine Critical Mass eine Art Fahrradtour, die in der Regel jeweils am letzten Freitag im Monat stattfindet. In einigen Städten treffen sich ein paar Dutzend Radfahrer*innen zu einer solchen Tour, in anderen Städten wiederum mehrere Tausend.